Das Wort ist meine Berufung: auf dem Papier, als gesungener Ton, im (Zwie-)Gespräch. Schreiben ist mein Weg zum Innehalten, zum Selbstausdruck und zur künstlerischen Entfaltung. Ich möchte dazu beitragen, dass Sie Ihre innere Stimme wieder hören und ernst nehmen, indem ich Sie für das Schreiben begeistere. Ich will insbesondere Frauen ermutigen, das Wort zu ergreifen, sich auszudrücken und sich Gehör zu verschaffen.
Warum Sie sich gerade von mir bei Ihrem Weg begleiten lassen sollten? Weil mir in 56 Lebensjahren fast kein Gefühl fremd geblieben ist und Sie sicher sein können, professionell aufgefangen zu werden - mit allem, was gerade in Ihnen aufsteigt und anklingt.

Worte sind meine Profession

Die Auseinandersetzung mit Worten und Wechseln prägten mich von meinem ersten Lebenstag im Jahr 1952 an: Zahlreiche Umzüge in der Kindheit und der Wechsel nach Madrid in der Jugend lehrten mich früh, flexibel zu kommunizieren. Meine Heimat fand ich im Klang der Stimme meiner Mutter, die mir viele Stunden lang vorlas. Und im Gesang, im Ton der Flöte.

Ein Studium der Germanistik und Romanistik enttäuschte meine Liebe zur Sprache, ich brach es ab. Neben Englisch, Französisch und Spanisch fand ich im Italienischen neue Ausdrucksmöglichkeiten - und suchte, mehr und mehr, den Kontakt zu meiner inneren Stimme. Lange Jahre ernährte ich als Fremdsprachensekretärin meine Tochter und mich von Büchern. Eine Psychoanalyse half mir, das verborgene innere Wort wieder zu entdecken - und damit die Liebe zum Schreiben.
Daraus wurde Profession.
Schreibtherapeutin und -Coach, Poesiepädagogin, Gruppenleiterin, Autorin


Studium zur Poesiepädagogin
bei Prof. Lutz v. Werder

. Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion

. Fortbildungen in Gestalt-, Kunst-,
und Tanztherapie

. Interaktive Poesie- und Bibliotherapie

. Ausbildung zur Zwiegesprächssupervisorin
nach Prof. Dr. Michael Lukas Moeller

. Seit 2004 Training in "Gewaltfreier Kommunikation"

. Seit 1992 Durchführung von zahlreichen Schreibseminaren in psychosozialen und Weiterbildungsinstitutionen, in Frauenzentren, 
für verwaiste Eltern, Mädchengruppen

. Gründung der KALLIOPE FrauenSchreibSchule
mit Lisa Becker-Saaler 1999, alleinige Leitung seit 2002

. Seit 2002 Leitung von Zwiegesprächsgruppen für Paare, zusammen mit Hans-Reiner Hühner.

. Tätigkeit als Schreibcoach für
Schreibende und Künstlerinnen (u.a. inspiriert durch Julia Cameron, "Der Weg des Künstlers")

. Lehrauftrag "Autobiographisches Schreiben" an der Universität Darmstadt, Sommersemester 2009

. Seit 2006 wöchentliche Supervision bei Prof. Michael Hayne, Bonn, Gruppenanalyse

. seit 5 Jahren übe und praktiziere ich Qi Gong bei Frau Dr. Ingrid Reuther

. Seit mehr als 20 Jahren Meditationspraxis, seit 10 Jahren Achtsamkeitsmeditation nach Thich Nhat Hanh und in Haus Siddharta, Bonn. Zuflucht bei S.H. Dalai Lama in 2007, Hamburg.

Seit 2008:"Kriegskinderprojekt", Dialog- und Schreibwerkstatt, basierend auf:
. seit 25 jahren Familienforschung
. 2005 Polenreise auf den Spuren der Mutter (1945 Flucht aus der Neumark, Westpolen)
. 2006 Teilnahme an der Jahrestagung des Vertriebenenverbands in Travemünde u.a. mit Prof. Radebeul, Peter Heinl
. 2007 Tagung Shoa in der Uni Frankfurt am Main ( 1. Kontakt mit Alexandra Senfft)
. Mai 2009 Fortbildungstag bei Prof. Radebeul in Köln "Was uns nicht tötet macht uns härter"
. dazu Selbststudium:
. Verarbeitung des 2. Weltkriegs in der Weltliteratur
. therapeutischer Umgang mit seelischen Folgen und                Traumata z.B. Wolfgang Neumann, Luise Reddemannn)
. Journalistische Fachbücher und-Artikel zum Thema, z.B. Sabine Bode


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